Therapieangebote

Ähnliches mit Ähnlichem behandeln: Homöopathie

Homöopathie mit Einzel- und Komplexmitteln

Die durch Dr. med. Samuel Hahnemann begründete Therapie basiert auf dem Prinzip: „Similia similibus curentur“ (Behandle Ähnliches mit Ähnlichem!). Dabei werden Substanzen, die beim Gesunden spezifische Krankheitssymptome verursachen, in homöopathischer „Verdünnung“ bei Kranken mit eben diesen Symptomen eingesetzt. Ziel ist es, die Selbstregulation des Körpers anzuregen.

Anthroposophische Medizin

Anthroposophische Medizin

Der Ansatz der Anthroposophie ist ganzheitlich. Sie reguliert sowohl den Stoffwechsel als auch das Hormonsystem, unterstützt die Regeneration geschwächter Organe und Gewebe und stärkt das Nerven-Sinnes-System und damit geistig-seelische Aspekte.

Selbstheilungskräfte aktivieren: Biochemie nach Dr. Schüßler

Biochemie nach Dr. Schüßler

Schüßler ging bei der Entstehung verschiedener Krankheiten von einem Mangel des entsprechenden Mineralstoffs in den Zellen aus. Er beschrieb 12 homöopathisch „verdünnte“ Mineralsalze, die später nach ihm als Schüßler-Salze bekannt wurden. Mittlerweile werden 24 Salze und ihre Wirkung beschrieben.

Ihre Wirkungsweise beruht nicht auf dem Ersatz fehlender Mineralien. Vielmehr soll der Körper durch das entsprechende Salz angeregt werden, den Stoffwechsel des jeweiligen Minerals zu regulieren und dadurch die Krankheit zu überwinden.

Essen, was gut tut: Ernährungsmedizin

Ernährungsmedizin

„Der Mensch ist, was er isst.“ Dieses berühmte Zitat Ludwig Feuerbachs wird umso bedeutender, wenn es um die Therapie chronischer Erkrankungen geht.

Denn welche Nahrung wir zu uns nehmen – und wieviel – entscheidet mit darüber, ob wir fit und leistungsfähig sind oder erschöpft, ob wir Krankheitsprozesse hemmen oder beschleunigen, kurz: ob wir uns gut oder schlecht fühlen.

In meine Ernährungstherapie beziehe ich sowohl westliche als auch traditionell chinesische Konzepte ein.

Das Immunsystem stärken - den Körper aufbauen: Orthomolekulare Medizin

Immuntherapie/Orthomolekulare Medizin

Bei der orthomolekularen Medizin werden dem Körper gezielt Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zugeführt, um Krankheiten zu vermeiden oder zu behandeln.

Wann ist eine zusätzliche Nährstoffzufuhr sinnvoll?

Immer dann, wenn Sie einen erhöhten Bedarf haben, beispielsweise:
• unter Stress
• in der Schwangerschaft und Stillzeit
• als Raucher
• durch die Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. die „Pille“, Kortison, Psychopharmaka u.v.m.)

Immer dann, wenn die Nährstoffaufnahme über den Darm behindert ist, z.B. bei

• chronischer Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
• chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
• Zöliakie/Sprue
• Erkrankungen von Leber, Galle oder Bauchspeicheldrüse

Immer dann, wenn Ihnen vermehrt Nährstoffe verloren gehen, z.B. bei

• chronischen Nierenerkrankungen

Was zuviel ist, ist zuviel: Entgiftung und Schwermetallausleitung

Entgiftung und Schwermetallausleitung

Gibt es sie nun oder gibt es sie nicht – die berüchtigten „Schlacken“, die sich im Körper ablagern? Diese Frage wird durchaus kontrovers diskutiert. Unumstritten sind jedoch Schlagwörter wie „Schwermetallbelastung“ oder Ablagerungen in Gefäßwänden, sogenannte „Plaques“, die zu Arteriosklerose führen, um nur zwei zu nennen.

Andererseits häufen sich die Fälle „unerklärlicher“ (Kopf-)Schmerzen und Missempfindungen, Allergien, Schlafstörungen und chronischer Müdigkeit, aber auch Stimmungsschwankungen bis hin zur Depressivität.
Ausleitungsverfahren wie Kneipp-Anwendungen oder Fastenkuren, unterstützt durch homöopathische oder pflanzliche Arzneimittel, finden hier ein breites Anwendungsspektrum.

Ziel aller Ausleitungsverfahren ist die Anregung der Entgiftungs- und Stoffwechselorgane Lunge, Leber, Niere, Darm und Haut – und nicht zuletzt des lymphatischen Systems.

Die Verdauung in Schwung bringen: Darmsanierung

Darmsanierung

Der Darm dient nicht nur der Nährstoffaufnahme und Entsorgung von Stoffwechselendprodukten. Nein, er erfüllt auch eine wichtige Rolle in unserem Abwehrsystem. Damit der Darm diesen Zweck aber erfüllen kann, bedarf es einer intakten Schleimhaut und einer gesunden Darmflora. Leider sind beide durch Fehlernährung und Stress, aber auch durch chronische Erkrankungen oder Medikamente, wie z.B. häufige Antibiotikatherapien, oft gestört. Dadurch kann der Darm selbst zur Ursache zahlreicher Erkrankungen werden.

Ziel der Darmsanierung ist es, einerseits die Schleimhaut als natürliche Schutzbarriere wieder aufzubauen und andererseits für eine Besiedelung mit physiologischen Darmkeimen zu sorgen. Denn nicht zuletzt sind sie es, die Krankheitskeime in Schach halten.

Wie umgehen mit Krebs?: Psychoonkologische Begleitung

Psychoonkologische Begleitung

Die Diagnose „Krebs“ ist für Betroffene und Angehörige nicht nur belastend, sondern kann auch traumatisierend wirken. Die Psychoonkologie nimmt sich der psychischen Leiden während und nach einer Krebserkrankung an.

Dazu zählen u.a.:

• Existenzangst
• Schlafstörungen
• Trauer
• Wut
• Schuld- und Ohnmachtsgefühle

Diese Empfindungen haben ihre Berechtigung und es gilt, sie ernst zu nehmen. Ebenso wichtig ist es allerdings, die eigenen Ressourcen zu entdecken und zu stärken. Gerade jetzt!