Die „Pille“ – was Sie darüber wissen sollten

„Pille“

Hormonelle Kontrazeptiva sind aus dem Leben vieler Frauen nicht mehr wegzudenken. Sie lösen das Problem unerwünschter Schwangerschaften und Regelanomalien auf eine bequeme Weise. Genauso wie das Problem der Pubertätsakne, weshalb sogar schon Zwölfjährige die „Pille“ verordnet bekommen.

Und weil die Menstruation ohnehin so ein lästiges Übel ist, nehmen viele Frauen und Mädchen die „Pille“ gleich ohne Pause. Was dem weiblichen Körper die natürliche Möglichkeit der monatlichen Selbstreinigung nimmt.

Kaum jemand achtet dabei auf den Beipackzettel, der sich auf nicht weniger als 2 Seiten allein dem Thema „Blutgerinnsel“ widmet – und den dadurch hervorgerufenen, teils lebensbedrohlichen Komplikationen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Wenn Nebenwirkungen der Pille wie etwa Brustspannen oder Gewichtszunahme relativ zeitnah mit dem Einnahmebeginn auftreten, ist der Zusammenhang deutlich. Gegebenenfalls wird dann das Präparat gewechselt, und alles ist „gut“.

Wie sieht es aber in diesen Fällen aus:

Die Frau Mitte Dreißig

  • fühlt sich seit geraumer Zeit erschöpft und erlebt eine bleierne Müdigkeit,
  • leidet häufiger unter Spannungskopfschmerzen oder Migräne,
  • wird zunehmend launisch und reizbar,
  • leidet unter unerklärlichen Schwindelattacken oder
  • Schlafstörungen,
  • hat Ohrgeräusche oder
  • unerträglichen Juckreiz oder
  • entwickelt ein Bronchialasthma.

Laborwerte: „alles ok“ bis eventuell auf die erhöhten Blutfettwerte. Hausärzte geraten hier schnell an ihre Grenzen und verweisen dann schon gern mal auf die Psyche als Ursache: eben viel Stress im Beruf oder mit der Familie…

Und dabei würde ein Blick auf den Beipackzettel des Kontrazeptivums sämtliche oben genannten Beschwerden erklären (natürlich kommen auch andere Ursachen in Frage und müssen abgeklärt werden).

Der Grund dafür liegt darin, dass die künstlichen Östrogene bzw. Gestagene der „Pille“ eben nicht nur auf die Fortpflanzungsorgane wirken, sondern auch auf Herz, Nervensystem (einschließlich Gehirn) und Blutgefäße.

Was tun?

  • So schwer es fallen mag: verabschieden Sie sich von der „Pille“.
  • Entgiften Sie Ihren Körper von den künstlichen Hormonen. Dabei helfen speziell zugeschnittene homöopathische, aber auch pflanzliche Präparate.
  • Unterstützen Sie Ihren Leberstoffwechsel.
  • Regenerieren Sie Ihren natürlichen Hormonhaushalt. Hormontests dienen hierbei einer „Standortbestimmung“ und Verlaufskontrolle.

Gern unterstütze ich Sie dabei.

Gute Besserung!

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