Therapieangebote

Wie umgehen mit Krebs?: Psychoonkologische Begleitung

Psychoonkologische Begleitung

Die Diagnose „Krebs“ ist für Betroffene und Angehörige nicht nur belastend, sondern kann auch traumatisierend wirken. Die Psychoonkologie nimmt sich der psychischen Leiden während und nach einer Krebserkrankung an.

Dazu zählen u.a.:

• Existenzangst
• Schlafstörungen
• Trauer
• Wut
• Schuld- und Ohnmachtsgefühle

Diese Empfindungen haben ihre Berechtigung und es gilt, sie ernst zu nehmen. Ebenso wichtig ist es allerdings, die eigenen Ressourcen zu entdecken und zu stärken. Gerade jetzt!

Das Immunsystem stärken - den Körper aufbauen: Orthomolekulare Medizin

Immuntherapie/Orthomolekulare Medizin

Bei der orthomolekularen Medizin werden dem Körper gezielt Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zugeführt, um Krankheiten zu vermeiden oder zu behandeln. Die Stoffe können entweder in Form von Kapseln oder Tabletten oder als – teils hochdosierte - Infusion verabreicht werden.

Wann ist eine zusätzliche Nährstoffzufuhr sinnvoll?

Immer dann, wenn Sie einen erhöhten Bedarf haben, beispielsweise:
• unter Stress
• in der Schwangerschaft und Stillzeit
• als Raucher
• durch die Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. die „Pille“, Kortison, Psychopharmaka u.v.m.)

Immer dann, wenn die Nährstoffaufnahme über den Darm behindert ist, z.B. bei

• chronischer Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
• chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
• Zöliakie/Sprue
• Erkrankungen von Leber, Galle oder Bauchspeicheldrüse

Immer dann, wenn Ihnen vermehrt Nährstoffe verloren gehen, z.B. bei

• chronischen Nierenerkrankungen

Was zuviel ist, ist zuviel: Entgiftung und Schwermetallausleitung

Entgiftung und Schwermetallausleitung

Gibt es sie nun oder gibt es sie nicht – die berüchtigten „Schlacken“, die sich im Körper ablagern? Diese Frage wird durchaus kontrovers diskutiert. Unumstritten sind jedoch Schlagwörter wie „Schwermetallbelastung“ oder Ablagerungen in Gefäßwänden, sogenannte „Plaques“, die zu Arteriosklerose führen, um nur zwei zu nennen.

Andererseits häufen sich die Fälle „unerklärlicher“ (Kopf-)Schmerzen und Missempfindungen, Allergien, Schlafstörungen und chronischer Müdigkeit, aber auch Stimmungsschwankungen bis hin zur Depressivität.
Ausleitungsverfahren wie etwa Schröpfen, Aderlass, Kneipp-Anwendungen oder Fastenkuren, unterstützt durch homöopathische oder pflanzliche Arzneimittel, können hier erfolgreich zur Behandlung eingesetzt werden.

Ziel aller Ausleitungsverfahren ist die Anregung der Entgiftungs- und Stoffwechselorgane Lunge, Leber, Niere, Darm und Haut – und nicht zuletzt des lymphatischen Systems.

Die Verdauung in Schwung bringen: Darmsanierung

Darmsanierung

Der Darm dient nicht nur der Nährstoffaufnahme und Entsorgung von Stoffwechselendprodukten. Nein, er erfüllt auch eine wichtige Rolle in unserem Abwehrsystem. Damit der Darm diesen Zweck aber erfüllen kann, bedarf es einer intakten Schleimhaut und einer gesunden Darmflora. Leider sind beide durch Fehlernährung und Stress, aber auch durch chronische Erkrankungen oder Medikamente, wie z.B. häufige Antibiotikatherapien, oft gestört. Dadurch kann der Darm selbst zur Ursache zahlreicher Erkrankungen werden.

Ziel der Darmsanierung ist es, einerseits die Schleimhaut als natürliche Schutzbarriere wieder aufzubauen und andererseits für eine Besiedelung mit physiologischen Darmkeimen zu sorgen. Denn nicht zuletzt sind sie es, die Krankheitskeime in Schach halten.

Essen, was gut tut: Ernährungsberatung

Ernährungsberatung

„Der Mensch ist, was er isst.“ Dieses berühmte Zitat Ludwig Feuerbachs wird umso bedeutender, wenn es um die Therapie chronischer Erkrankungen geht.

Denn welche Nahrung wir zu uns nehmen – und wieviel – entscheidet mit darüber, ob wir fit und leistungsfähig sind oder erschöpft, ob wir Krankheitsprozesse hemmen oder beschleunigen, kurz: ob wir uns gut oder schlecht fühlen.

In meine Ernährungsberatung beziehe ich sowohl westliche als auch traditionell chinesische Konzepte ein.

Ähnliches mit Ähnlichem behandeln: Homöopathie

Homöopathie mit Einzel- und Komplexmitteln

Die durch Dr. med. Samuel Hahnemann begründete Therapie basiert auf dem Prinzip: „Similia similibus curentur“ (Behandle Ähnliches mit Ähnlichem!). Dabei werden Substanzen, die beim Gesunden spezifische Krankheitssymptome verursachen, in homöopathischer „Verdünnung“ bei Kranken mit eben diesen Symptomen eingesetzt. Ziel ist es, die Selbstregulation des Körpers anzuregen.

Anthroposophische Medizin: Misteltherapie & Co.

Misteltherapie und Anthroposophische Medizin

Die Mistel wird z.B. in der Tumortherapie und bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises unterstützend eingesetzt.

Was sie bewirken kann:

• Verbesserung des Allgemeinbefindens
• Bekämpfung von Müdigkeit und Abgeschlagenheit
• Linderung von Depressivität
• Anregung des Appetits
• Verbesserung der Temperaturregulation
• Schmerzlinderung
• Anregung des Immunsystems

Ergänzend setze ich weitere anthroposophische Arzneimittel wie z.B. Organpräparate ein.

Kleiner Pieks mit großer Wirkung: Akupunktur / Ohrakupunktur

Akupunktur/Ohrakupunktur

Die Akupunktur ist aus der traditionellen chinesischen Medizin nicht wegzudenken. Wird sie doch dort schon seit Jahrtausenden erfolgreich zur Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen eingesetzt.
Aber auch in der westlichen Medizin findet sie immer mehr Anklang. Wenngleich das chinesische Konzept des „Qi“, der Lebensenergie, die unseren Körper in „Meridianen“ durchfließt, in unser normiertes Prinzip aus Messwerten und Laborparametern nicht so recht passen will.

Die Akupunktur hat sich u. a. bewährt bei der Behandlung von:

• Kopfschmerzen und Migräne
• Augenerkrankungen
• HNO-Erkrankungen
• Allergien
• Schmerzen des Bewegungsapparats
• Herz-Kreislauf-Erkrankungen
• Erkrankungen des Verdauungssystems
• Erkrankungen der Nieren und Harnwege
• Menstruations- und Wechseljahresbeschwerden
• Psychosomatischen Erkrankungen

Die Ohrakupunktur eignet sich beispielsweise zur unterstützenden Therapie psychischer Leiden sowie begleitend zur Raucherentwöhnung.

Schmerzen von Kopf bis Fuß lindern: Neuraltherapie

Neuraltherapie

Aus der Neurologie ist bekannt, dass bei Erkrankungen oder Funktionsstörungen innerer Organe jeweils ein bestimmtes Hautareal in Mitleidenschaft gezogen wird.

Die Neuraltherapie macht sich diese Erkenntnis wie folgt zunutze: Lokalanästhetika werden in diese Hautareale, die sogenannten Head-Zonen, injiziert, um organische Beschwerden zu lindern. Unterstützend setze ich dabei auch organspezifische Arzneimittel ein.

Weiterere Einsatzbereiche der Neuraltherapie sind die Behandlung von Muskelverspannungen oder sogenannter Störfelder wie z.B. Operationsnarben.

Für mehr Bewegungsfreiheit: Wirbelsäulentherapie nach Dorn

Wirbesläulentherapie nach Dorn/Breuß-Massage

Bei der Therapie nach Dieter Dorn handelt es sich um ein einfaches, aber wirkungsvolles Verfahren der manuellen Medizin zur Behandlung leichter Wirbelsäulen- und Gelenkfehlstellungen, die oft mit Muskelverspannungen einhergehen oder durch diese hervorgerufen werden.

Die sanfte Massagetechnik nach Rudolf Breuß erzielt obendrein eine muskelentspannende Wirkung. Klassischerweise wird dafür Johanniskraut-Öl verwendet, da es die Durchblutung fördert. Ich nutze dafür gern Solum Öl der Firma Wala, weil es durch seine Torfextrakte wärmend und krampflösend wirkt und durch Lavendelöl gleichzeitig psychisch ausgleichend.

Auf Wunsch stelle ich Ihnen Ihre individuelle Ölmischung nach Gesichtspunkten der Aromatherapie zusammen.

Selbstheilungskräfte aktivieren: Biochemie nach Dr. Schüßler

Biochemie nach Dr. Schüßler

Schüßler ging bei der Entstehung verschiedener Krankheiten von einem Mangel des entsprechenden Mineralstoffs in den Zellen aus. Er beschrieb 12 homöopathisch „verdünnte“ Mineralsalze, die später nach ihm als Schüßler-Salze bekannt wurden. Mittlerweile werden 24 Salze und ihre Wirkung beschrieben.

Ihre Wirkungsweise beruht nicht auf dem Ersatz fehlender Mineralien. Vielmehr soll der Körper durch das entsprechende Salz angeregt werden, den Stoffwechsel des jeweiligen Minerals zu regulieren und dadurch die Krankheit zu überwinden.

Den "Knoten im Kopf" lösen: Psycho-Kinesiologische Behandlung

Psycho-Kinesiologische Behandlung

Die Psycho-Kinesiologie (PK) ist eine bewährte Methode zur begleitenden Therapie psychosomatischer Erkrankungen. Sie geht auf Dr. med. Dietrich Klinghardt zurück.

Häufig sind gerade chronische Beschwerden wie Schmerzzustände auf ungelöste seelische Konflikte zurückzuführen. Mittels eines Muskeltestverfahrens können solche psychischen Zusammenhänge aufgedeckt werden. Anschließend können negative Glaubenssätze, die zum Erhalt des Leidens beitragen, aufgelöst und durch individuell erarbeitete positive ersetzt werden.

Weitere therapeutische Mittel der PK sind die Klopfakupressur, die Augenbewegungsmethode und die Farbbrillenmethode.